private Homepage der Querbeet-Freizeitgruppe
Inselwandern auf Teneriffa mit Rosi und Horst

 

Teneriffa mit Rosi und Horst im November, ein seit Jahren immer wiederkehrender und wie immer blitzschnell ausgebuchter Klassiker. Bei hierzulande tr├╝ben Novemberwetter sich den lauen bet├Ârenden Afrikawind und die Nase wehen lassen, in warme Atlantikwellen steigen und au├čerdem die sch├Ânsten Wanderungen von "Fast-Einheimischen" Inselkennern, wie es die beiden nach ├╝ber 20 ├ťberwinterungen sind, gezeigt bekommen, das ist schon was ganz Besonderes.
Rosi und Horst kennen die besten Stellen, wissen, wann man am besten welche Tour macht, einerseits wegen des launischen Wetters, das in jeder Inselecke anders sein kann, andererseits um allzu gro├čen Touristenansammlungen(Querbeetler nat├╝rlich ausgenommen)aus dem Weg zu gehen, wo man am besten einkehrt und vieles mehr, um die Insel voll genie├čen zu k├Ânnen. Rosi und Horst kennen alles und denken an alles, vom besten Flughafentransfer und Autoausleihe ├╝ber vertrackte Busfahrpl├Ąne bis hin zu geschickter Tourorganisation.
Liebe Rosi, lieber Horst, wir durften hier mit euch so viel Sch├Ânes sehen und erleben, ein ganz ganz herzliches Dankesch├Ân an euch!!

Teneriffa ist ganz einfach faszinierend und wer nur Los Christanos mit seinen endlosen Hochhaussiedlungen kennt, vers├Ąumt fast alles, was das Wandern zum Erlebnis macht: Hochgebirgsberge und Schluchten mit fantastischen Lavabuchten zum Baden, abwechslungsreiche, dabei gut zu gehende Wanderpfade auf alten Ortverbindungswegen, uralte Siedlungen mit kreisrunden Dreschpl├Ątzen, Panoramawege mit immer neuen Ausblicken hinter jeder Ecke, Landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum, von Stein- und Lavasandw├╝sten und Vulkankegeln bis hin zu fruchtbarem Ackerland im regenreicheren Nordwesten, Steilk├╝sten und Uferpromenaden …

wir waren fast ├╝berall, die Botanik nicht zu vergessen - egal ob Palmen, uralte Drachenb├Ąume, Kandelaber-Kakteen , wei├čer Ginster, Agaven, Aloe Vera, Bougainvillea (auch Drillingsblumen genannt), wir begegneten Ihnen auf Schritt und Tritt und sie begeisterten uns immer wieder auf’s neue.

Vulkanausbr├╝che haben die Landschaft durcheinandergewirbelt und die unterschiedlichsten Gesteinsschichten an die Oberfl├Ąche gebracht, was manchmal f├╝r faszinierende Farben- und Formenspiele sorgt, so z.B. (aber nicht nur) bei der bekannten schwarzen und wei├čen Mondlandschaft, von Vilaflor aus zu erreichen (   .11.)s

Hochsommerlich warm und meist sonnig war’s immer in Meeresh├Âhe, auch das Wasser in den schwarzen Lavabuchten mit fein gemahlenem Lavasand hatte bestimmt 25┬░C, was eifrig zum Schwimmen und Wellenh├╝pfen als Ausgleichssport genutzt wurde. Die lange unverbaute Promenade nach Alcala lud zum Flanieren, Spazieren und Joggen ein, am vorletzten Tag sogar mit ungew├Âhnlichem Haialarm!

Wir hatten nie einen Regentag, nur manchmal - h├Âhenbedingt, aber f├╝r manche doch ├╝berraschend - eiskalten Wind, so gleich am 2. Tag bei der Wanderung zum Vulkan Samara (21.11.) auf 2000 hm. Da wurden alle verf├╝gbaren Kleidungsst├╝cke zusammengesucht, weil so mancher sich vom warmen Abfahrtsort auf Meeresh├Âhe t├Ąuschen lie├č. Auch auf dem Guajara, immerhin 2715 hm hoch, wurden wir gescheit durchgeblasen, aber da waren wir schon drauf eingestellt. Die Gipfelrast  in der verfallenen Astronomiewarte (der ersten hier) …

Am eindrucksvollsten f├╝r die Autorin war die lange Teide-Wanderung und alle wollten genau wissen, wie es war: Karge Landschaft, schwarzes Ger├Âll, erloschene Vulkane, Farb- und Formenreichtum in der Stein- und Lavaw├╝ste, weite K├╝sten- und Meerblicke, Kratertiefblicke und der Teideblick immer wieder anderes - und kaum ein Mensch da, was wohl mit der L├Ąnge und der Uhrzeit zu tun hatte. Geplant war diese Tour vom Parkplatz Samoa ├╝ber den Monte Vejio zur Gipfelstation der Bergbahn und von dort mit der Bahn hinab und ein Fu├čmarsch zum Parador, da die Permits bis Januar ausgebucht waren.

Und dann kam es doch anders: Gl├╝ck oder Pech? Die Seilbahn fuhr nicht, infolge starken Windes. 16.00 Uhr schon! Und jetzt?? Andere vermummte Gestalten mit dicken Handschuhen steigen hinauf, ohne Permit, denn wenn die Seilbahn nicht f├Ąhrt, braucht man keines. Tolle Stimmung, keine Menschenmassen, Natur pur. Die Wolken ziehen, der Wind bl├Ąst, was er kann, und das ist eine Menge. 30 min sind es rauf, also was nun? In 2,5 h ist es dunkel! Aber egal, die Stirnlampe ist dabei und die Wege nicht schwierig und ├╝bermarkiert. Also rauf!! Die Finger sind zu kalt f├╝r den Kameraausl├Âser,  der Wind bl├Ąst orkanartig und haut einen fast um!

Da, auf einmal ist es feuchtwarm und was ist das f├╝r ein komischer Geruch? Klar, das ist es, das  gr├╝ngelbe Schwefelnebelwabbelmeer, wovon man schon geh├Ârt hat, mehr zu erahnen als zu sehen beim Tiefblick. Ein kurzes St├╝ck noch und oben, hach, geschafft!!

Kurz gucken, dann nix wie wieder runter in der kurzen Hose. Durch die dicke Jacke samt Regenhaut dr├╝ber schafft‘s der Wind zwar nicht, aber besser ein paar Passagen Hosenbodenrutschen und gut festhalten, um es nicht dem fliegenden Robert gleich zu tun. Bald ist man wieder an der Bergstation und recht schnell wird’s wieder w├Ąrmer. Ein St├╝ck fast Rollator geeigneter Weg wird im Trab genommern, dann geht’s in Serpentinen weiter, so ungef├Ąhr gesch├Ątzte 7 km zum Parador, wo die Autos hinunterfahren, das m├╝sste doch fast bei Tag noch gehen?! Also hopp, hopp, hopp…

Eine Stunde rum, das Navi konsultiert: Waaaaaasss, das kann doch nicht sein, gerade mal einen guten km weitergekommen??? Die n├Ąchsten St├╝cke gehen auch nicht schneller, seltsam! Wie werden denn hier die Strecken gemessen?? Luftlinie? Ohne Kurven? Egal, das n├╝tzt jetzt auch nichts.  Die Stirnlampe leuchtet, die Orientierung ist, bis auf ein paar Stellen wo das Navi weiterhilft, einfach, der Weg auch. In der Ferne leuchtet der Parador. Dahin! Sehr langsam kommt er n├Ąher. Wie es hier wohl bei Tag ausschaut? Laue Luft weht, ein sch├Âner, wenn auch bew├Âlkter Abend. Ein schwarzer ÔÇ×Hundertf├╝├čler“ auf dem Weg im Lampenlicht. Hat schon was f├╝r sich, so eine Nachtwanderung… Unten an der Stra├če h├Ąlt gleich ein junges Paar zum Mitfahren bis Chio, dann 6 km nochmal zum Wandern zum Hotel und beim Weg durch den Hintereingang in den Garten gegen Mitternacht ein grimmig blickender Mensch mit der Hand am gro├čen schwarzen Gummikn├╝ppel …

Querbeet! Auch solche Touren geh├Âren dazu!


1. Tag: In der Dunkelheit angekommen, sehen wir zwar nicht viel, aber die besondere Inselluft bet├Ârt, so wunderbar laue Luft und warmer Wind sorgen f├╝r Vorfreude: Drau├čen sitzen bis Mitternacht im November vor dem Hotel bei Bier und Wein zum Auftakt!

2. Tag: Ortsf├╝hrung in alle Ecken und Enden vom Hotel in Varadero bis Los Gigantes - und auch zu Rosi und Horst hinauf zum Sektempfang auf der Terrasse mit weitem Blick auf’s Meer und Gomera.

3. Tag: Panoramawanderung: Tamaimo - T├Âpferdorf Arguayo mit T├Âpferdenkmal - Tamaimo, zum Schluss nat├╝rlich mit stimmungsvoller Einkehr (typische Mandelh├Ârnchen zum Caf├ę con leche)

4. Tag: Rundweg Berg Samara, einer der wenigen Vulkane, die noch begehbar sind (viele sind gesperrt). Ungewohnt eiskalter Wind erinnert an 2000 hm im Kontrast zur Unterkunft am Meer. Lavaw├╝stenlandschaft und rekordverd├Ąchtig lange Kiefernnadeln, die von den Bauern auch als Einstreu genutzt werden.

5. Tag: Anfahrt ├╝ber die atemberaubend schmale Stra├če nach Masca. Vor 30 Jahren gab’s hier nur einen Fu├čweg, jetzt meinen auch gro├če Reisebusse, dass sie unbedingt hier fahren m├╝ssen. Es geht hin├╝ber auf die fruchtbare Nordseite. Im Fr├╝hjahr m├╝sste man mal hier sein, um den wei├č bl├╝henden Ginster in voller Pracht bestaunen zu k├Ânnen. Wie immer ist die Tour von Rosi und Horst superabwechslungsreich und tolle Fernblicke in alle Richtungen gibt’s sowieso.

Terrassiertes Ackerland und ÔÇ×Tortenst├╝cke“  zeugen den von guten Bedingungen f├╝r die Landwirtschaft hier: Der Bimsstein h├Ąlt die Feuchtigkeit, darf aber nicht mehr abgebaut und exportiert werden. Schlusseinkehr in der einmalig toll am Meer gelegenen, wenn auch etwas zu sehr aufgemotzten (Golfplatzn├Ąhe!) Hafenkneipe von Buenavista del Norte.

6. Tag: Gigantische Einblicke in die Schlucht von Masca von ganz oben: der Guegues-Steig verl├Ąuft hoch oben auf dem Bergr├╝cken zwischen der ber├╝hmten Schlucht von Masca und dem weniger bekannten Barranco Seco .

7. Tag: Ruhetag, jeder macht, was er will, auch der Teide wurde bestiegen, s.o.

8. Tag: Los Christanos - Casa de Guazas und abenteuerlich zur├╝ck.

Die Rainbowbridge auf dem Guaza von Ferne gesehen, alte Siedlungen, samt Dreschplatz, H├╝tten und St├Ąllen aus der N├Ąhe. Am Drachenflugplatz war niemand und einen offiziellen Rundwanderweg gibt’s auch nicht, was Rosi auf dem R├╝ckweg querbeet zwischen Weinst├Âcken l├Âste und uns dann beim anschlie├čenden, oder besser gesagt abschlie├čenden, hohen Maschendrahtzaun einfach querzaun durchschickte. Auf den Nervenkitzel gab’s zur Erholung die besten H├Ąhnchen der Insel.

9. Tag: Parador - Pasaje Lunar (erst die schwarze, dann die wei├če Mondlandschaft) - faszinierende Steingebilde, durch Vulkanausbruch und Erosion entstanden, am Schluss nochmal viel steiniges Auf- und Ab bis zur verdienten Rast unterm roten Pfefferbaum am Dorfplatz Vilaflor.

10. Tag: Ruhetag - der Markt von Alcála und der Spaziergang an der wilden Küste dorthin samt Eintauchen in Meereswellen, bot sich hier an.

11. Tag: Santiago de Teide - Lorbeer- und Erikaw├Ąlder - Masca - Mascaschlucht - Schiffsfahrt nach Los Gigantes: Zweifellos einer der H├Âhepunkte im Wanderprogramm. Die Masca-Schlucht ist einfach toll: haushohe Felsen, hie und da Wasserstellen, kleine Seen, Riesenpflanzen im Barranco, ganz ohne Klettereien und Wegfindungsgucken kommt man nicht durch. Der Himmel ganz oben, manchmal nur st├╝ckchenweise zu sehen, eingerahmt von schwarzen glatten Felsw├Ąnden, dann meckert wieder eine Ziege und am Schluss haut’s einen fast um vor lauter Leut und Hitze an der Schiffsanlegestelle. St├╝rmische Wellen testen die Sprungkraft und Treffsicherheit der Querbeetler beim Sprung auf‘s Boot, das immer wieder vor- und zur├╝ckweicht, auf und abh├╝pft, aber schlie├člich sind doch alle drin und bewundern dann die Flugk├╝nste der M├Âwen, die schon wissen, warum sie das Schiff verfolgen.

12. Tag: Den Guajara m├╝ssen wir unbedingt noch machen, sagt Rosi. 2715 m ist er hoch und der Rundblick atemberaubend. Ob wir was sehen? Gomera liegt in Wolken, das ist schon mal gut. Auf dem gleichnamigen Pass waren wir schon, und da war alles total in Wolken, obwohl die eigentlich mit zunehmender H├Âhe wieder verschwinden sollten. Die ganze Wanderung hindurch haben wir Gl├╝ck und genie├čen Weitblicke in alle Richtungen der vielf├Ąltigen Lsavalandschaft. Oben dann zog’s doch ganz zu und der Rundblick in den alten Mauerresten der ersten Sternwarte auf Teneriffa verschwamm im Nebel. Windgesch├╝tzte Gipfelbrotzeit dennoch und Rosi, wie immer in der kurzen Hose.

13.Tag: Punta del Hidalgo - letztes noch bewohntes H├Âhlendorf Chinamada, wo noch ein gutes Dutzend Menschen in Wohnh├Âhlen lebt und Ackerbau auf terrassenf├Ârmig angelegten Feldern betreibt. Immer rauf und runter und immer wieder andere Einblicke in Teneriffas Norden.

14. Tag: Spaziergang durch das Fischerdorf La Caletta und Abschlussessen vor dem R├╝ckflug am n├Ąchsten Tag mit letzten sch├Ânen Impressionen, die zu weiteren Touren verlocken.

                                              Organisation: Horst und Rosi              Bericht und Bilder: Gertrud

001 Inselwandern auf Teneriffa mit Rosi und Horst

001 Inselwandern auf Teneriffa mit Rosi und Horst

002 Los geht's Ortsf├╝hrung am Sonntagmorgen

002 Los geht's Ortsf├╝hrung am Sonntagmorgen

003 Blick auf's T├Âpferdorf Argenayo

003 Blick auf's T├Âpferdorf Argenayo

004 Bougainvillea oder Drillingsblume

004 Bougainvillea oder Drillingsblume

005 Unser Strand Arena-Beach, einer der besten der Insel

005 Unser Strand Arena-Beach, einer der besten der Insel

006 Sektempfang

006 Sektempfang

007

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008

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009 In echt ganz klein und auf dem Balkon

009 In echt ganz klein und auf dem Balkon

010 Naturstr├Ąnde ohne Ende

010 Naturstr├Ąnde ohne Ende

011 Die ber├╝hmten Schwiegermuttersessel

011 Die ber├╝hmten Schwiegermuttersessel

012 Auf geht's zum T├Âpferdorf Arguayo

012 Auf geht's zum T├Âpferdorf Arguayo

013 Rot und gr├╝n sind die ├╝berlangen Kiefernnadeln

013 Rot und gr├╝n sind die ├╝berlangen Kiefernnadeln

014 Ausblicke und Aufblicke

014 Ausblicke und Aufblicke

015 In Arguayo, lange Bank am steilen Weg

015 In Arguayo, lange Bank am steilen Weg

018 Horst erkl├Ąrt - und alle gucken in's Tal mit den Wasserleitungen und -speichern - oft regnet es 2 Jahre nicht

018 Horst erkl├Ąrt - und alle gucken in's Tal mit den Wasserleitungen und -speichern - oft regnet es 2 Jahre nicht

019

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025 Los Gigantes von oben im Abendlicht

025 Los Gigantes von oben im Abendlicht

026 Schiff vor Los Gigantes

026 Schiff vor Los Gigantes

027 Blumenmeer ├╝bern Meer

027 Blumenmeer ├╝bern Meer

028 Vulkan Samara kalter Wind auf ├╝ber 2000 hm

028 Vulkan Samara kalter Wind auf ├╝ber 2000 hm

029

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030

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031 Hell und Dunkel, Rot und Blau

031 Hell und Dunkel, Rot und Blau

032 Eben ist hier garnix

032 Eben ist hier garnix

033

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034 Feigen, unscheinbar am Boden, aber allerbestes Trockenobst!

034 Feigen, unscheinbar am Boden, aber allerbestes Trockenobst!

035 Fruchtbare Terrassenfelder

035 Fruchtbare Terrassenfelder

036 Bimsstein-Tortenst├╝cke

036 Bimsstein-Tortenst├╝cke

037

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038 Blick auf Buenavista del Norte

038 Blick auf Buenavista del Norte

039

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040 Wie im Wilden Westen

040 Wie im Wilden Westen

041 Dorfbewohner von vorne und hinten

041 Dorfbewohner von vorne und hinten

042 Nicht nur den uralten Drachenbaum gibt's in Icod

042 Nicht nur den uralten Drachenbaum gibt's in Icod

043 Alte Herrenh├Ąuser

043 Alte Herrenh├Ąuser

044 Blick vom Guerguessteig auf die Stra├če nach Masca

044 Blick vom Guerguessteig auf die Stra├če nach Masca

045

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046 Alter Dreschplatz, ehm. landwirtschaftliches Gebiet

046 Alter Dreschplatz, ehm. landwirtschaftliches Gebiet

047 Pause gegen├╝ber

047 Pause gegen├╝ber

048

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049 Santiago del Teide

049 Santiago del Teide

050 Santiago del Teide

050 Santiago del Teide

053 Start zur Teide-Wanderung am Vulkan Samara

053 Start zur Teide-Wanderung am Vulkan Samara

054 Gomera in Wolken auf dem Weg zum Teide

054 Gomera in Wolken auf dem Weg zum Teide

055 Krater

055 Krater

056 Grandiose Landschaft um den Teide herum

056 Grandiose Landschaft um den Teide herum

057 Monte Veijo

057 Monte Veijo

058

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059 Wolkenspiele

059 Wolkenspiele

060

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061 Stimmen die Kilometer oder doch nicht

061 Stimmen die Kilometer oder doch nicht

062 Altes Siedlungsgebiet hinter Los Christanos

062 Altes Siedlungsgebiet hinter Los Christanos

063

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064

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065 Alle da, sch├Ân verteilt

065 Alle da, sch├Ân verteilt

066

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067 Unterschlupf

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068 Alte Wasserleitungen, wieder hergerichtet

068 Alte Wasserleitungen, wieder hergerichtet

069 Terrassenfelder und ehemaliger Wohnh├Âhlen

069 Terrassenfelder und ehemaliger Wohnh├Âhlen

070 Gomera mal unverh├╝llt

070 Gomera mal unverh├╝llt

071

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074 Hier lang

074 Hier lang

075 Querzaun

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080 Bushaltestelle Vilaflor

080 Bushaltestelle Vilaflor

081 Wanderung ab Parador

081 Wanderung ab Parador

082 Immer wieder faszinierende Hochgebirgslandschaft

082 Immer wieder faszinierende Hochgebirgslandschaft

083

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084 Parador mit Hotel

084 Parador mit Hotel

085 Achtung, das Krokodil hinten rechts schnappt gleich zu

085 Achtung, das Krokodil hinten rechts schnappt gleich zu

086 Rot und Gr├╝n im Nebel

086 Rot und Gr├╝n im Nebel

087 Die schwarze Mondlandschaft

087 Die schwarze Mondlandschaft

088 Es zieht auf

088 Es zieht auf

089 Blick frei

089 Blick frei

090

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091 Farben und Formen, wohlgeordnet

091 Farben und Formen, wohlgeordnet

092 Rosi, wie immer, in ihrem Element

092 Rosi, wie immer, in ihrem Element

093 K├╝nstlicher Weihnachtsbaum, oder

093 K├╝nstlicher Weihnachtsbaum, oder

094 Maler m├╝sste man sein

094 Maler m├╝sste man sein

095 Schwarz in allen Schattierungen

095 Schwarz in allen Schattierungen

096 Braun auch

096 Braun auch

097 Eingerahmtes Meerespanorama

097 Eingerahmtes Meerespanorama

098 Da, die wei├če Mondlandschaft

098 Da, die wei├če Mondlandschaft

099 Querbaum auch noch

099 Querbaum auch noch

100 Wildnis nahe am Hotel

100 Wildnis nahe am Hotel

101 Eukalyptus

101 Eukalyptus

102 Das wird aus den Samen

102 Das wird aus den Samen

103 Blick vom Guerges-Steig auf die Stra├če nach Masca

103 Blick vom Guerges-Steig auf die Stra├če nach Masca