Verschlungene Pfade im Klumpertal mit Ingrid und Peter

 

Mal wieder mit Ingrid und Peter versteckte Pfade und abgelegene Felsensteige erkunden
dachten sich 20 Querbeetler und trafen sich am 9. August 2018 am Schöngrundsee nahe Pottenstein.

Am bisher heißesten Tag des Jahres fĂŒhrte die Tour entlang des Weiherbachs ins Klumpertal
(das so heißt, weil hier die MĂŒhlen klumpern und nicht klappern).Die ĂŒberwiegend schattige Route wechselte zwischen markierten Wanderwegen, schmalen Pfadenund weglosen Abschnitten, die gelegentlich etwas sportlich angelegt waren. Auch die Arme waren bei einigen Passagen gefordert.Ein aufgelassener Hangweg fĂŒhrte zunĂ€chst zu den Höhlen rund um die Teufelshöhle.
 

Im kĂŒhlen Eingangsportal der Rankehöhle gab es ein wenig Hintergrundinformation zu Geschichte, Erschließung und heutiger Nutzung dieses Höhlensystems.Durch Felsenlabyrinthe, vorbei an Forellenteichen, trafen wir auf die Weiherbachquelle,die AbkĂŒhlung und Erfrischung bei einer ersten Rast bot.
 

Weiter fĂŒhrte die Tour durch faszinierende Felsenwelten zu den Edelsteinen, der Winterleite
und der Sommerleite. Eine Wiese im schattigen Talgrund war Anlass fĂŒr eine weitere Rast.Auf dem RĂŒckweg leiteten uns die JĂ€gersteige ĂŒber traumhafte Felspromenaden zurĂŒck zum Burkartsstein.Ein Abstecher zur Burkhartshöhle und zur Spitzbubenhöhle ermöglichte jedem, der wollte, im Höhleninneren eine wohltuende AbkĂŒhlung bei KĂŒhlschranktemperaturen.
 

Über Steintreppen ging es dann schnell hinunter zur SchĂŒttersmĂŒhle,wo sich alle hocherfreut vor einem (nicht immer) geöffneten GetrĂ€nkekiosk einfanden, um angesichts geleerter TrinkvorrĂ€te nochmal krĂ€ftig nachzutanken.


Im Talgrund war es dann nur noch ein kurzer Wegabschnitt zurĂŒck zum Schöngrundsee,von wo aus eine kurze Autofahrt nach Elbersberg fĂŒhrte,um diesen gelungenen Tag im Kapellenhof abzuschließen.

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Alle waren begeistert von der Landschaft und der WegfĂŒhrung, deren Ziel es war, auch hier im Herzen der FrĂ€nkischen Schweiz attraktive Alternativen zum touristischen Mainstream aufzuzeigen.

Es gibt sie also noch, die verwunschenen (und verschlungenen) Pfade im Klumpertal.

Und hier noch die nĂŒchternen Tourendaten:

Strecke ca. 14 km, ca. 400 Anstiegsmeter, reine Gehzeit 5:30 h, gesamt mit Pausen 6:45 h

Organisation/Bericht: Ingrid und Peter

Bilder: Reiner (plus Bilder von Michael und Franz)

 

 

 

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