Weihnachtswanderung am 3. Advent 18

Wie jedes Jahr geht Querbeet  am 3.Advent auf eine Weihnachtswanderung, der jeweils letzten des  Jahres. UrsprĂŒnglich hatte Hannes eingeladen. Nachdem ihn ein grippaler Infekt  ans Haus hatte, fĂŒhrte Reiner seine geplante Tour – leicht modifiziert – durch. Der etwas spĂ€tere Start fand Wohlwollen, die Strecke war etwas lĂ€nger, da wir in Hersbruck statt in Reichenschwand startenden.

36 waren wollten mitwandern – krankheitsbedingt waren wir dann aber nur 30 – eine ĂŒberschaubare Truppe.  Die Wettervorhersagen waren ein  Wechselspiel  zwischen massiven Eisregen, Regen und Schneefall. Aber wie es sich wieder gezeigt hatte, man sollte sich von den Vorhersagen nicht verrĂŒckt machen. Die ursprĂŒngliche Prognose, kalt und leichter Schneefall  erfĂŒllte sich. Der Boden war leicht gefroren aber nicht glatt, es ließ sich perfekt wandern. Im Laufe des Tages wurde die Landschaft ĂŒberzuckert. Von Hersbruck rechts der Pegnitz ging es links auf die Höhe am Großen Hansgörgel vorbei und auf der Höhe bleibend  noch etwas hinauf zum felsigen Glatzenstein. Dort konnten wir den Blick in die winterliche Hersbrucker Schweiz genießen. Das Essen war bereits von Hannes vorbestellt. An einer langen Tafel im Berghof Glatzenstein wurden wir zĂŒgig und gut versorgt. Andreas schloss die Mittagspause mit einigen „launigen“ und humorvollen  Anmerkungen ab.

Damit zogen wir gut gelaunt etwas querbeet (geplant) in Richtung  Kersbach weiter. Dort und drumherum boten sich einige Einblicke und damit Fotomotive in das dörfliche Leben; eindrucksvoll besonders die alte Friedenslinde, ein Naturdenkmal. Danach wanderten wir wieder leicht querbeet und machten an einer geeigneten Stelle unsere Weihnachtsrast mit PlĂ€tzchen, GlĂŒhwein  und anderen  flĂŒssigen Kalorien.

Weihnachtswanderung kg

Nach der entspannten Rast wanderten wir weiter auf markierten Pfaden durch Wald und Flur. Da die DĂ€mmerung uns immer nĂ€her kam und  Neunkirchen nicht mehr weit war,  entschlossen wir uns nach Lauf nicht mehr zu laufen sondern mit dem Zug nach Lauf zu fahren (eine Station). In Lauf hatten wir vor auf den Weihnachtsmarkt zu durchlaufen. Leider war der Andrang dort so groß dass sich ĂŒberall lange Schlangen bildeten. Schuld an diesen Andrang war nicht nur das winterliche Wetter, sondern auch ein Weihnachtsfeuerwerk was anstand. Ein großer  Teil von uns wechselte die Pegnitzseite zur S-Bahn,  die uns direkt nach Hause brachte. Einige blieben lĂ€nger und einige erfreuten sich noch am Feuerwerk.

Ein ganz kleiner Teil ließ den Tag noch am Erlanger Weihnachtsmarkt bei GlĂŒhwein und Meerrettichbratwurst ausklingen.  Auch wenn das Ende leicht „zerfranst“ war, war es ein schöner und harmonischer  Querbeetabschluss.

Von Hersbruck nach Neunkirchen a.S. waren es 15 Km  und in Lauf von links nach rechts noch ca.  2 Km und etwa 400 Hm

Vorabplanung: Hannes   DurchfĂŒhrung/ Bericht und Bilder: Reiner

 

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